BASF Pressedienst, 08.03.
Kurzfilm setzt außergewöhnliches Schlaglicht auf die Indol-Fabrlk Die ersten Szenen könnten aus einem Sonntagabend Krimi stammen - Impressionen aus dem Werk Ludwigshafen unterlegt mit spannungsreicher Musik. Gleich darauf sorgt Betriebsleiter Peter Raatz mit einem Druck aufs Knöpfchen für „Action". Und dann geht's richtig los: »Die Indol- Fabrik zählt zu den innovativen Betrieben des Unternehmensbereichs Zwischenprodukte" erklärt er und fährt mit dem Fahrstuhl ganz nach oben.
Dorthin, wo auch die Produktion der Chlormandelsäure startet - ein neues Produkt, das hier für den Pharma-Hersteller Sanofi gefertigt wird. Raatz' kurze Erklärungen der einzelnen Produktionsschritte gliedern den Dreiminüter, dazwischen kommendie eigentlichen „Macher" zu Wort - die Mannschaft. Sie beschreiben die Stimmung in der Fabrik, die geprägt ist von hoher Flexibilität, von Teamgeist und der Offenheit für Neues. Der ständige Produktwechsel bringt laufend neue Anforderungen für Raatz' Männer: „Zur Zeit haben wir acht Produktionen am Laufen, plus monatlich jeweils eine Neuproduktion", sagt Betriebsmeister Christian Brenner, und Anlagenfahrer Karsten Triska ergänzt »Hier kommen immer wieder neue Produkte und die Abwechslung macht unheimlich Spass".
Das ist wohl der Grund für die lange Betriebszugehörigkeit in der Indol-Fabrik: »Meine Mitarbeiter sind im Durchschnitt mehr als 15 Jahre im Betrieb", so Raatz. Von Betriebsblindheit aber keine Spur: „Nach 21 Jahren hier sind Innovationen für mich ganz normaler Alltag", lächelt Schichtführer Torsten Wolf lakonisch, und Chemikant Joachim Trimpe sagt »Innovationen erleben wir jeden Tag." Trimpe ist es auch, der für den überraschenden Schluß des Films sorgt. Wie? Das wird nicht verraten. Seine Uraufführung hatte die Film-Miniatur bei der Informationsveranstaltung des Unternehmensbereichs Zwischenprodukte am 15. März. „IVlit dem Film wollten wir einen BASF-Betrieb einmal ganz anders darstellen.
Die Menschen selbst sollten zu Wort kommen, denn letztlich sind sie es, die für den Erfolg ihrer Fabrik verantwortlich sind ", sagt Klaus-Peter Rieser, Leiter der Einheit Globale Kommunikation CZ. Realisiert wurde das Stück mit der renommierten Filmpro-
duktion Gehrisch und Krack aus Frankfurt, die vor einigen Jahren auch den mehrfach prämierten Image-Film von BASF Coatings „Colors, Coatings, Characters" in Szene gesetzt hat.







