Werbefilmer zur Berlinale
W&V, 30.01.
Irgendwo in Rußland: Drei junge Deutsche und ein russischer Dolmetscher sind nachts mit dem Auto unterwegs. Sie werden von einer Milizstreife angehalten und durchsucht. Die russischen Polizisten wollen nur eins: Geld. Die Situation eskatiert. "Straßensperre" heißt der nervenkitzelnde 15minütige Film, mit dem sich der Nachwuchsregisseur Carsten Fiebeler für die diesjährige Berlinale qualifiziert hat. Dort geht er am 11. Februar ins Rennen. Produzent ist neben der Babelsberger Hochschule für Film und Fernsehen auch eine Werbefilmproduktion - die 1995 gegründete Gehrisch Film Produktions in Frankfurt.
"Die Nominierung für die Berlinale zeigt, daß es sich lohnt, in den Nachwuchs zu investieren", freut sich Produzent Rainer Gehrisch.
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